Nora

Nora

  • Lang­jäh­rige Erfah­rung in der inter­na­tio­nalen Unter­neh­mens­be­ra­tung
  • Als selb­stän­dige Bera­terin und Zukunfts­for­scherin dem gesell­schaft­li­chen Wandel auf der Spur; Fokus: Sharing Economy, Gami­fi­ca­tion, Digi­ta­li­sie­rung, Zukunft von Arbeit und Bildung etc.
  • Autorin mehrerer Bücher sowie zahl­rei­cher Buch­bei­träge und Zeit­schrif­ten­ar­tikel

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Typi­sche Ausgangs­lage des Auftrag­ge­bers

  • Sharing eröffnet alter­na­tive Konsum­mög­lich­keiten – über Inter­net­platt­formen direkt von Peer zu Peer -, die daher ohne die etablierten Unter­nehmen auskommen. Die neuen Sharing-Unter­nehmen (z.B. AirBnB, Uber) verän­dern so die Spiel­re­geln des Marktes – und zwingen die neuen Regeln allen Markt­teil­neh­mern auf.
  • Für etablierte Unter­nehmen gilt es daher, geeig­nete Stra­te­gien zu finden, um mit dem Wandel umzu­gehen. Wie können sich Unter­nehmen unter den neuen Bedin­gungen aufstellen? Wie können sie ihren Kunden jene breite Ange­bots­pa­lette maßge­schnei­derter Lösungen anbieten, wie sie diese auf den Sharing-Märkten vorfinden?
  • Von den Medien wird die Sharing Economy als Schreck­ge­spenst für etablierte Unter­nehmen an die Wand gemalt. Vor diesem Hinter­grund verstellt die Fokus­sie­rung auf die neue „Konkur­renz“ durch Sharing­an­ge­bote den Blick auf den wahren Kern der Heraus­for­de­rung: dass man es schlicht mit einem neuen Kunden­typus zu tun hat – dem homo colla­borans, dem teilenden Konsu­menten.

Inno­va­tive Vorge­hens­weise

  • Zunächst werden mit ausge­wählten Mitar­bei­tern des Unter­neh­mens der Status Quo und der indi­vi­du­elle kolla­bo­ra­tive Reife­grad des Unter­neh­mens fest­ge­stellt. Dies geschieht auf Basis eines stan­dar­di­sierten Frage­bo­gens, der entlang von acht verschie­denen Dimen­sionen eines Geschäfts­mo­dells Sharing-rele­vante Bereiche abklopft: Kunden­seg­mente, Wert­ver­spre­chen, Kommu­ni­ka­tions- und Vertriebs­ka­näle, Kunden­be­zie­hungen, Kern­ak­ti­vi­täten, Schlüs­sel­res­sourcen, Stra­te­gi­sche Partner, Erlös­quellen und Kosten­struktur (ange­lehnt an das von Oster­walder und Pigneur entwickelte Busi­ness Model Canvas). Der Status Quo wird einem Ideal­zu­stand gegen­über­ge­stellt: Auf Basis dieser Gegen­über­stel­lung werden Opti­mie­rungs­po­ten­ziale iden­ti­fi­ziert sowie geeig­nete Hand­lungs­op­tionen – von Quick Wins bis zu umfas­senden Anpas­sungen – defi­niert.
  • Im Zentrum steht dabei die Entwick­lung eines „Sharing-Mind­sets“, das heißt die Prin­zi­pien der Sharing Economy so gut wie möglich in die eigenen Stra­te­gien, Taktiken und Aktionen zu inkor­po­rieren, um den gewan­delten Markt­er­for­der­nissen gerecht zu werden.
  • Das Zusam­men­spiel aus einem stan­dar­di­sierten Tool, das einen großen Erfah­rungs­schatz in puncto Sharing Economy bündelt und dem tief­ge­henden Bran­chen- und Unter­neh­mens­wissen auf Kunden­seite gewähr­lei­stet die rasche Erar­bei­tung von indi­vi­duell zuge­schnit­tenen, gang­baren Wegen in die kolla­bo­ra­tive Ökonomie.

Typi­scher Effekt/typisches Resultat

  • Das stan­dar­di­sierte Vorgehen ist ein guter Weg für Kunden, ein tief­ge­hendes Verständnis der Erfolgs­fak­toren der Sharing Economy zu entwickeln und zugleich das eigene Geschäfts­mo­dell auf den Prüf­stand zu stellen.
  • Unter­nehmen gelang auf diese Weise ein Perspek­ti­ven­wechsel: die Sharing Economy wurde nicht länger als Bedro­hung, sondern als Chance begriffen und es wurden entspre­chende Poten­ziale iden­ti­fi­ziert und geeig­nete Maßnahmen abge­leitet, wie beispiels­weise die Nutzung von Platt­for­min­fra­struktur für eigene Akti­vi­täten, die Ausrich­tung der Kunden­be­zie­hungen nach lösungs- statt produkt­zen­trierter Logik, das Angebot von Leistungen nach dem Motto „Zugang statt Eigentum“, verstärkter Fokus auf Commu­nity-Buil­ding und –Pflege sowie „Customer Network Value“, das Eingehen von stra­te­gi­schen Alli­anzen mit Sharing-Akteuren und vieles mehr.
  • Die umge­setzten Hand­lungs­emp­feh­lungen waren Basis dafür, das Geschäfts­mo­dell dahin­ge­hend auszu­richten, dass das eigene Unter­neh­mens­profil geschärft wurde. Zudem konnte sich das jewei­lige Unter­nehmen am Markt durch Kombi­na­tion der Vorteile aus beiden Welten diffe­ren­zieren: die durch das tradi­tio­nelle Geschäft unter Beweis gestellte Verläss­lich­keit einer­seits plus die Flexi­bi­lität und Perso­na­li­sie­rung der Sharing-Märkte ande­rer­seits.
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  • Lang­jäh­rige Erfah­rung in der inter­na­tio­nalen Unter­neh­mens­be­ra­tung
  • Als selb­stän­dige Bera­terin und Zukunfts­for­scherin dem gesell­schaft­li­chen Wandel auf der Spur; Fokus: Sharing Economy, Gami­fi­ca­tion, Digi­ta­li­sie­rung, Zukunft von Arbeit und Bildung etc.
  • Autorin mehrerer Bücher sowie zahl­rei­cher Buch­bei­träge und Zeit­schrif­ten­ar­tikel

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