Marion

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  • Marion berät seit über 20 Jahren mittel­stän­di­sche und börsen­no­tierte Indu­strie­un­ter­nehmen und Banken zu den Themen Risk, Compli­ance, Geld­wä­sche­prä­ven­tion, interne Kontroll­sy­steme und Audits in
    Zusam­men­ar­beit mit Wirt­schafts­prü­fern, Rechts­an­wälten, Unter­neh­mens­be­ra­tern
    und Busi­ness Analy­tics Unter­nehmen (KI).

    Zuletzt hat sie 11 Jahre als Projekt­ma­na­gerin bei PwC und KPMG gear­beitet (Fokus Audits Groß­banken und Indu­strie­un­ter­nehmen).

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Typi­sche Ausgangs­lage

  • Ein Unter­nehmen unter­liegt den Anfor­de­rungen des Geld­wä­sche­ge­setzes, das heißt, nicht nur Banken und Versi­che­rungen, sondern auch Indu­strie­un­ter­nehmen als Güter­händler, Immo­bi­li­en­makler, Rechts­an­walts­kanz­leien, Steu­er­be­rater, Wirt­schafts­prüfer, Holding­ge­sell­schaften, Juwe­liere, Yacht­händler, Glücks­spiel­be­treiber und Auto­händler, kurz Unter­nehmen fast jeder Branche sind Verpflich­tete nach dem Geld­wä­sche­ge­setz.
  • Das vom Geld­wä­sche­ge­setz betrof­fene Unter­nehmen hat häufig nicht die nötigen Kapa­zi­täten, die für die Umset­zung notwendig sind, da Geld­wä­sche­prä­ven­tion bisher nicht oder unzu­rei­chend betrieben wurde.
  • Unter­nehmen möchten die Geset­zes­an­for­de­rungen erfüllen.
  • Betrof­fene Unter­nehmen müssen zunächst unter­su­chen, inwie­weit unter welchen konkreten Auslö­se­tat­be­ständen sie Verpflich­tete nach dem Geld­wä­sche­ge­setz sind. Sie müssen auch ergründen, wo es für sie Erleich­te­rungen gibt.
  • Häufig besteht auch Rechts­un­si­cher­heit bezüg­lich der Anfor­de­rungen und der Rechts­folgen bei Geset­zes­ver­stößen.
  • Unter­nehmen wissen nicht, welche Angaben sie beim Trans­pa­renz­re­gi­ster zur Verfü­gung stellen müssen (Anga­be­pflicht seit Oktober 2017).
  • Inno­va­tiver Ansatz

    • Zunächst erfolgt ein Quick Check im Hinblick auf die Risiken und die durch­zu­füh­renden Maßnahmen der Betrof­fenen. Dabei wird auch geprüft, inwie­weit schon bestehende unter­neh­mens­in­terne Struk­turen und Abläufe genutzt werden können. Auf Wunsch kann eine Vorana­lyse der Kunden­daten im Hinblick auf Auffäl­lig­keiten bei Sank­ti­ons­li­sten mit Hilfe einer KI-Soft­ware­lö­sung durch­ge­führt werden.
    • Das stufen­weise metho­di­sche Vorgehen startet mit einer unter­neh­mens­weiten Risi­ko­ana­lyse. Hier werden die beson­deren unter­neh­mens­spe­zi­fi­schen Geld­wä­sche­ri­siken in den Geschäften heraus­ge­ar­beitet. Anschlie­ßend erfolgt eine Klas­si­fi­zie­rung der Risiken nach dem Schwe­re­grad.
    • Im Ergebnis werden aufgrund der vorlie­genden Risi­ko­ana­lyse die nach dem Geld­wä­sche­ge­setz durch­zu­füh­renden Maßnahmen ermit­telt. Diese betreffen die Aufbau- und Ablauf­or­ga­ni­sa­tion sowie im Kern Geschäfts­part­ner­ana­lysen, ggf. eine umfas­sende Risi­ko­ana­lyse, Frage nach dem Einsatz von adäquaten IT-Lösungen, die Nutzung bereits vorhan­dener Kontrollen, das Reporting etc.
    • Erar­bei­tung eines Schu­lungs­kon­zeptes, Erstel­lung von Richt­li­nien.
    • Wirkung/Resultat

      • Die Projekt­be­ra­terin berück­sich­tigt die spezi­fi­schen Unter­neh­mens­be­lange, kennt die Best Prac­tice Anfor­de­rungen des Anti-Money Laun­de­ring und der Wirt­schafts­prüfer. Enge Abstim­mung mit dem Manage­ment und den Projekt­ver­ant­wort­li­chen, wöchent­liche Fort­schritts­mel­dungen, die kurz und knackig aufbe­reitet werden.
      • Reduk­tion des Haftungs­ri­sikos der Geschäfts­füh­rung und der verant­wort­li­chen Mitar­beiter. (Bußgelder können einen Millio­nen­be­trag ausma­chen. Es gibt einen umfang­rei­chen Bußgeld­ka­talog mit rund 80 Bußgeld­tat­be­ständen.)
      • Unter­nehmen erhalten einen Über­blick über risi­ko­be­haf­tetes Geschäft (Risk Map)
      • Schutz des Unter­neh­mens selbst vor Geld­wä­sche
      • Das Unter­nehmen ist mit den Maßnahmen besser auf externe Prüfungen seitens der Aufsicht, der Banken, der Wirt­schafts­prüfer oder der Geschäfts­partner inner­halb einer Supply Chain vorbe­reitet. (Prüfungs­be­reit­schaft)
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  • Marion berät seit über 20 Jahren mittel­stän­di­sche und börsen­no­tierte Indu­strie­un­ter­nehmen und Banken zu den Themen Risk, Compli­ance, Geld­wä­sche­prä­ven­tion, interne Kontroll­sy­steme und Audits in
    Zusam­men­ar­beit mit Wirt­schafts­prü­fern, Rechts­an­wälten, Unter­neh­mens­be­ra­tern
    und Busi­ness Analy­tics Unter­nehmen (KI).

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