Lernen Sie Innovations-Berater*innen kennen

COMATCH ist der führende Online-Marktplatz für Innovationsmanagement-Berater*innen. Unser Netzwerk hat den Hintergrund und die Erfahrung, um ein strategisches Innovations-Management-Programm zu entwickeln, das Ihr Unternehmen ins 21. Jahrhundert und darüber hinaus trägt.

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Der führende Marktplatz für Innovations-Berater*innen

Ein*e Innovationsberater*in kann Ihnen helfen, neue Möglichkeiten zu erkennen, um Ihr Unternehmen oder Produkt weiterzuentwickeln und Ihnen einen Vorteil gegenüber Ihren Wettbewerbern zu verschaffen. Wollen Sie die Branche aufmischen? Braucht Ihre Organisation einen soliden Innovationsmanagementprozess? Oder brauchen Sie vielleicht Expertenrat zu den Best Practices der Unternehmensinnovation.

Ganz gleich, ob Sie an Prozessinnovationen interessiert sind oder Unterstützung bei der Entwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung benötigen, COMATCH hat Zugang zu einem großen Netzwerk von geprüften Innovationsspezialist*innen, die Ihnen helfen, Ihre Ziele zu erreichen.

Wir finden die besten Berater*innen für Ihr Projekt in 48 Stunden

    Weshalb Klienten mit freiberuflichen Berater*innen zusammenarbeiten

    Wir wollen die richtigen Innovationsmanagement-Berater*innen für Sie finden

    Handverlesene Berater*innen

    Unsere Klienten schätzen unser umfangreiches Auswahlverfahren für Kandidat*innen. Wir stellen sicher, dass wir Ihre Projektanforderungen verstehen und Ihnen die besten Kandidat*innen für Ihr Innovationsmanagement aus unserem Netzwerk zur Verfügung stellen.

    Schnelle Unterstützung

    Ihr*e persönliche*r Ansprechpartner*in stellt Ihnen die besten Beraterprofile für Innovationsmanagement zur Verfügung und arrangiert Interviews mit Ihren Wunschkandidat*innen innerhalb von 48 Stunden oder weniger.

    Flexible Projekte

    Unsere Klienten fragen eine große Bandbreite an Dienstleistungen an. Von 1-Tages-Workshops bis hin zu langen Transformationsprojekten, wir finden immer die besten Kandidat*innen für Ihr Vorhaben.

    Top-Projekte im Innovationsmanagement nach Branchen

    • Blockchain-Konzept im Automotive-Bereich
    • Trendforschung E-Mobilität
    • Digitaler Customer Journey
    • Produkteinführung ‚Last Mile Delivery‘
    • Aufbau ‚Innovation Hub‘ für Einzelhändler
    • Konzeption eines virtuellen Showrooms
    • Service-Innovation
    • Marktforschung für alternative Kraftstoffe
    • Transformationsprogramm im Bergbau
    • Trendforschung ‚Bank der Zukunft‘
    • Workshop zur Innovationskultur
    • ‚Target Operating Model‘-Definition
    • Aufbau eines Medtech-Innovationszentrums
    • Launch eines Innovationsprogramms
    • Bewertung der Innovationspipeline
    • Aufbau F&E-Organisation
    • Innovationsmanagement-Audit
    • ‚Business Model Canvas‘ Workshop
    • Digitale Transformation des Verlags
    • Workshop zum Thema Design Thinking
    • Digitale Erlösmodelle
    • Blockchain-Konzept in der Supply Chain
    • Digitale Strategie
    • ‚Hotel der Zukunft‘-Konzept
     

    Beauftragen Sie Innovationsmanagement-Berater*innen

    Eine Innovationsmanagement-Beratung in Anspruch zu nehmen kann sich als elementar für Unternehmen erweisen, die verhindern wollen, dass ihr Innovationsprozess ins Stocken gerät.

    Welche Fallstricke es allerdings bei der Beauftragung von Innovationsberater*innen zu beachten gilt und wie sich innovatorisches Scheitern – ein Todesurteil für Unternehmen im 21. Jahrhundert – vermeiden lässt, erfahren Sie nachfolgend.

    1. Falsche Herangehensweise

    Eine falsche Herangehensweise ist eines der größten Hindernisse für die Gestaltung von erfolgreichen Innovationsprozessen und einer der Hauptgründe für innovatorisches Scheitern. Im normalen Geschäftsbetrieb müssen sich Unternehmen darauf konzentrieren, ihre Effizienz zu optimieren. Dies mag für das Kerngeschäft der richtige Ansatz sein, nicht jedoch für die Neuentwicklung von Produkten oder Geschäftsmodellen. In solchen Szenarien ist es von Vorteil, einen experimentelleren Ansatz zu verfolgen. Das heißt, dass der Fokus in erster Linie darauf liegen sollte, dazuzulernen und agiler zu werden.

    1. Falsche Erfolgskennsgrößen

    Noch bevor ein*e Berater*in den Fuß in die Tür setzt, nutzen viele Unternehmen die Gelegenheit, eine Liste hochgesteckter, kaum realisierbarer Ziele zu formulieren, die sie im Rahmen des Innovationsprozesses erreichen wollen. Dabei handelt es sich in der Regel um monetäre Ziele, die von einer Person im Unternehmen aufgestellt wurden, die keine Innovationserfahrung besitzt und nur bedingt in der Lage ist, den Erfolg des Innovationsprozesses vorherzusagen. Dennoch wird von Consultants erwartet, dass sie diese Ziele erfüllen.

    Obwohl Unternehmen verständlicherweise wissen wollen, wie profitabel die Beauftragung eines Beraters langfristig ist, ist es unmöglich abzuschätzen, wie ein Innovationsprozess sich mit der Zeit entwickeln wird. Wer monetäre Ziele in den Vordergrund gestellt und exakt vorgibt, wie Berater diese willkürlichen Ziele zu erreichen haben, wird unweigerlich enttäuscht werden.

    Unternehmen sollten stattdessen nichtfinanzielle Maßnahmen verfolgen, bei denen der Kunde die Messgröße für den Erfolg ist.

    1. Wunder von Beratern erwarten

    Wer Beratungsleistungen in dem Glauben in Anspruch nimmt, allein dadurch alle geschäftlichen Probleme lösen zu können, erwartet wahrscheinlich zu viel. Es gibt kein Patentrezept, wenn es um Innovation geht. Unternehmensberater*innen können nicht auf einen Schlag sämtliche Herausforderungen lösen oder jeden Aspekt des Geschäftsmodells verbessern. Wer sich dessen bewusst ist, bevor er ein Beratungsprojekt initiiert, beugt Unzufriedenheit vor.

    Es ist wichtig zu bedenken, dass es Aufgabe des Beraters ist, den Innovationsprozess zu steuern. Häufig werden Consultants in eine Situation geworfen, in der ein Unternehmen bereits einen detaillierten Innovationsplan ausgearbeitet hat, bevor überhaupt ein Projektbriefing stattgefunden hat. Als Grundlage dient dabei zumeist eine Innovationsmethode, die eine andere Firma erfolgreich angewandt hat.

    Von dem Berater wird dann erwartet, dass er genau das gleiche Vorgehen wie das andere Unternehmen anwendet, ohne auf die unternehmensspezifischen Besonderheiten einzugehen –Enttäuschung und Frust sind dabei vorprogrammiert.

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