Moritz

Moritz

  • Experte für Inno­va­ti­ons­pro­zesse und Krea­ti­vi­täts­me­thoden, speziell für Teams
  • Fokus auf agile Arbeits­weisen wie Design Thin­king, Scrum, Kanban, etc.
  • Seit über 15 Jahren als syste­misch ausge­bil­deter Berater und Trainer tätig

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Design Thin­king ist zurzeit eine der popu­lär­sten Inno­va­ti­ons­me­thoden der Wirt­schaft. Star­tups prak­ti­zieren es, Konzerne entdecken es und Apple nutzt es sowieso seit Jahr­zehnten für die Entwick­lung seiner einzig­artig erfolg­rei­chen Produkte und Services. Aber was kann Design Thin­king wirk­lich in Ihrem Unter­nehmen bewirken, wozu lässt es sich konkret nutzen? Was zeichnet es über­haupt aus? Muss der Prozess begleitet oder kann er auch alleine durch­ge­führt werden? Drei Begriffe helfen, Methode und Erfolg zu erklären:

  • Team­rahmen (People)
  • Prozess­kom­pe­tenz (Process)
  • Kunden­ver­ständnis (Purpose)

Team­rahmen – geben Sie Ihren Mitar­bei­tern Frei­räume

Die Design-Thin­king Methode fördert krea­tives und lösungs­ori­en­tiertes Arbeiten in einem Projekt­team mit 5-7 Mitglie­dern und hilft speziell hete­rogen aufge­stellten Teams, erfolg­reich neue Lösungen zu erar­beiten. Solche Teams zeichnen sich dadurch aus, dass sie von ihren Führungs­kräften im Unter­nehmen die Frei­heit erhalten, Neues auszu­pro­bieren, dabei auch mal hinfallen, aufstehen und weiter­ma­chen dürfen – und das in schneller Abfolge. So ein Arbeits- und Lern­rahmen kann im Team krea­tive Poten­tiale frei­setzen, um wirk­lich inno­va­tive Produkte und Services zu entwickeln, die Kunden begei­stern und Unter­nehmen einen echten Wett­be­werbs­vor­teil verschaffen. Dabei macht es auch noch Spaß und verbes­sert ganz beiläufig das Team­klima.

Bei der Zusam­men­set­zung eines krea­tiven Teams sollte darauf geachtet werden, unter­schied­liche, sich ergän­zende Rollen an Bord zu haben. Neben ausge­spro­chen erfin­de­ri­schen Köpfen braucht es auch kriti­sche Geister, die ein zu Viel an Erneue­rungs­eu­phorie ausglei­chen. Macher und Umsetzer sorgen dafür, dass am Ende auch Ergeb­nisse präsen­tiert werden können. Hier ist oft der bera­tende Blick von außen hilf­reich, etwa durch den Einsatz eines geeig­neten Rollen­mo­dels fürs Team (z.B. nach Meredith Belbin).

Prozess­kom­pe­tenz – denn Krea­ti­vität braucht Struktur

Neben Krea­ti­vität heißt Design Thin­king aber auch, Diszi­plin im Prozess­ab­lauf zu prak­ti­zieren. Von einem Projekt­team verlangt es vor allem fokus­siert auf Ergeb­nisse hinzu­ar­beiten und auf den Punkt zu kommen. Dazu wird jeder Schritt konse­quent zeit­lich begrenzt – Time­boxing nennt man das im Design-Thin­king-Jargon. Egal wie intensiv im Team disku­tiert wird und ob unter­schied­liche Sicht­weisen vorherr­schen: Wenn die vorge­ge­bene Zeit abge­laufen ist, wird präsen­tiert. Dafür braucht es einen Mode­rator, der die Methode gut kennt und gleich­zeitig die Erfah­rungs­kom­pe­tenz besitzt, solch ein Team anleiten, moti­vieren und fordern zu können.

Kunden­ver­ständnis – wissen was Kunden wollen

Design Thin­king heißt, den Kunden immer mitzu­denken: Wer braucht Ihre Idee, Ihr Produkt, Ihre Leistung? Wer ist Ihr Kunde oder Endan­wender? Und was wünscht er oder sie sich wirk­lich an Funk­tionen, Nutzungs­mög­lich­keiten oder Service­er­leb­nissen? Am besten finden Sie es gleich gemeinsam mit Ihren Kunden heraus.

Aber man sollte sich vor der naiven Annahme hüten, die Kunden würden einfach erzählen, was sie wollen, wenn man nur nett danach fragt. Deshalb machen Sie Ihre Inno­va­tion erlebbar: Bauen Sie beispiels­weise einen Prototyp Ihrer Produkt­idee, der greifbar ist – aber machen Sie diesen nicht zu perfekt, um Raum für Feed­back und Austausch zu schaffen. Beim Testen kann der Kunde Verbes­se­rungs­wün­sche für die Weiter­ent­wick­lung des Proto­typs einbringen. Es ist nicht die ursprüng­liche Produkt­idee, die wichtig ist. Sie dient einfach als Sprung­brett zum Starten. Wichtig ist, dass der Kunde am Ende begei­stert ist von dem, was Sie ihm liefern. Erst wenn er sagt: ‚Wow, das ist genau, was ich brauche! ‘, ist es geschafft und der Anwender glück­lich. Sonst ist man noch nicht fertig.

Moritz bietet Semi­nare und Work­shops zum Thema Design Thin­king an. Mehr Infor­ma­tionen finden Sie unter folgendem Link.

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  • Experte für Inno­va­ti­ons­pro­zesse und Krea­ti­vi­täts­me­thoden, speziell für Teams
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  • Seit über 15 Jahren als syste­misch ausge­bil­deter Berater und Trainer tätig

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